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Jutta Richter: Ich bin hier bloß der Hund

Besprechung

Der ungarische Hütehund Anton hat viel über das Zusammenleben mit seiner menschlichen Familie zu erzählen: über gefressene Weihnachtsgänse, Hundeschulen, Katzen im Haushalt. Doch das Größte für ihn ist „die Kleine“ in der Familie, für die er auch sein Leben riskieren würde. Aus seiner Sicht sieht der Familienalltag ganz anders aus. Er weiß Kurioses über kleine und große Katastrophen, über menschliche und tierische Missverständnisse und über den Unsinn einer Hundeschule zu berichten. Die Autorin erzählt das Leben aus Hundesicht in kurzen Sätzen und in eindrucksvoller Sprache. Humorvolle Passagen lassen Kinder (und auch Erwachsene) herzhaft lachen und motivieren, die 116 Seiten in Kürze durchzulesen. In zehn Kapiteln und vielen Schwarz-Weiß-Illustrationen erfährt der Leser auf lebendige Weise viel über Hunde und ihr von Menschen oft falsch interpretiertes Verhalten. Dieses schmale Büchlein wird für die Anschaffung in der Schulbibliothek gerne empfohlen.

Didaktische Hinweise

Das Buch kann als Einstiegslektüre für Lesemuffel dienen. Es eignet sich zum Vorlesen in der Schule. Wegen der kurzen Kapitel kann es auch als Text für einen Vorlesewettbewerb ausgewählt werden. Didakt. Hinweise: Perspektivenwechsel, innerer Monolog, Mindmap/ Ideenstertn für emotionale Befindlichkeiten

Alle hier rezensierten Werke von Jutta Richter

Gattung

  • Romane

Eignung

für die Schulbibliothek empfohlen

Altersempfehlung

Jgst. 3 bis 6

Fächer

  • Deutsch
  • HSU

Erscheinungsjahr

2013

ISBN

9783423625517

Umfang

112 Seiten

Medien

  • Buch